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Maribo Domkirche

Die historische Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert liegt malerisch im Naturpark Maribo-Seen, wo Sie die Krypta der Königstochter Leonora Christina besichtigen können.

Beim Betreten des Maribo-Doms erhalten Sie einen lebendigen Einblick in die historische Bedeutung des Ortes und die mittelalterliche Klostertradition. Die Kirche wurde ursprünglich im 15. Jahrhundert als Teil eines Doppelklosters erbaut und steht heute als wichtiges Zeugnis der Geschichte und des kulturellen Erbes Maribos.

Nach einer umfassenden Restaurierung in den 1890er Jahren ist der Maribo-Dom heute weitgehend in seinem mittelalterlichen Erscheinungsbild erhalten – ein schönes Beispiel für die Klosterarchitektur jener Zeit.

Erkunden Sie die Klosterruine

Außerhalb der Kirche können Sie die Klosterruine entdecken, die einen Einblick in das Leben der Nonnen im Mittelalter gibt. Eine Steinmarkierung zeigt den Verlauf der einstigen Klostermauern, die hier über Jahrhunderte standen, und vermittelt Besuchern ein Gefühl für die tiefen historischen Wurzeln des Ortes.

Leonora Christina und das Maribo-Kloster

Leonora Christina, die Tochter von König Christian IV., lebte von 1685 bis 1698 im Maribo-Kloster. Sie wurde in der Klosterkirche beigesetzt, doch kurz nach der Bestattung wurden ihre sterblichen Überreste entfernt. Ihr Grabstein sowie die Krypta mit dem Sarg sind jedoch noch immer im Maribo-Dom zu besichtigen.
An der Westfassade der Kathedrale steht ein Gedenkstein zu Ehren der Königstochter.

Besuchen Sie den Dom

Der Dom ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr für Besucher geöffnet.
Führungen für Gruppen können nach Absprache mit dem Kirchenbüro organisiert werden.

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